| SuSE 6.1 | 17.09.1999 |
Ein weiteres Problem liegt anscheinend am Provider. Ich habe den Verdacht, dass mein Provider mehrere Hosts (Router) betreibt und die eingehenden Anrufe wahlweise auf die Hosts verteilt. MPPP funktioniert aber nur, wenn beide Verbindungen auf den gleichen Host zeigen.
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| alle | 25.11.1999 |
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| alle | 19.01.2000 |
man isdn_cause man isdn_cause E0005in Erfahrung zu bringen.
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| alle | 23.02.2000 |
In die /etc/isdn/callerid.conf muss ein Eintrag der angerufenen Telefonnummer in der Art:
[MSN]
NUMBER = 0815
ALIAS = Computer
START = {
[FLAG]
FLAGS = OIRC
PROGRAM = /usr/sbin/mach_mal \$1 \$2 \$3
}
Damit wird I4L oder besser dem ISDNLOG gesagt, er soll bei Anruf auf der Nummer 0815 das Script (oder Programm) mach_mal starten. Uebermittelt bekommt das Script den Grund in $1, die Nummer des Anrufers in $2 und die angewaehlte Nummer in $3. Ein Beispiel dafuer habe ich hier:
#! /bin/sh
REASON=$1
FROM=$2
TO=$3
if [ "$FROM" = "+494711" ]
then
if [ "$TO" = "+490815" ]
then
isdnctrl dial ippp0
fi
fi
Wenn also von der Nummer 4711 (komplette Internationale Nummer mit Landesvorwahl, Ortsnetz ohne Null und Rufnummer) die 0815 angerufen wird, waehlt sich der PC auf IPPP0 ein. Hier sollte man darauf achten einen vernuenftigen Timeout zu waehlen, sonst kann das Ganze teuer werden.Auf diese Weise kann ich meinen PC ins Internet waehlen lassen, einen Reset durchfuehren oder auch ausschalten. Man benoetigt dazu nur genuegend Telefonnummern, die man anwaehlen kann, bzw. entsprechend viele Rufnummern, von denen man anrufen kann.
So, jetzt kommt noch ein Schmankerl von Martin Schulze:
Er hat den zweiten Teil gebaut: die Uebermittlung der jeweiligen IP auf eine feste Web-Seite. Dazu steht IP-UP folgendes (Achtung, Einzeiler!)
echo >/etc/isdn/home.html '<HTML> <HEAD> <TITLE> Home </TITLE> </HEAD> <BODY> <AHREF="telnet://'$LOCALIP'"> Telnet nach Hause.</A> <BR> Online seit: '`date`' </BODY> </HTML>'
Damit wird naemlich eine mini-HTML-Seite zusammgengebaut, die dann nur noch mit dem naechsten Befehl per FTP ruebergeschoben werden muss:
/etc/isdn/putip
Und in diesem Script steht dann folgendes:
#! /bin/sh /usr/bin/ftp www.meinwebserver.de <<EOF benutzername passwort cd public_html lcd /etc/isdn put home.html bye <<EOF
Zu obigem Beispiel habe ich mittlerweile folgende Antwort bekommen:
Ich habe dann eine Weile herum probiert, und folgendes feststellen können: zum einen wird bei dem Skript eine Interaktion für das Passwort gefordert (direkt eingabe), dass kann man jedoch so abändern:
ftp://username:passwort@www.meinwebserver.de/zielverzeichnis lcd /etc/ppp put home.htmlIch benutze zu derzeit ncftp, da kann man interaktiv verschiedene Profile erstellen, die dann einfach aufgerufen werden koennen. Der Aufruf in der ip-up.local sieht dann so aus:
put /var/irgendwo/irgendnedatei
So, noch ein Zusatz fuer SuSE 6.4 Benutzer, hier ist ein Fehler im Start-Script des ISDN-Log, die Fehlerkorrektur ist hier beschrieben: SuSE Support-Datenbank
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| alle | 11.07.2000 |
Trage die IP-Adresse des lokalen DNS (also am besten die "127.0.0.1") in die /etc/resolv.conf ein. Am besten ueber YaST bzw. ueber die /etc/rc.config (sonst ueberschreibt SuSEConfig es Dir wieder - es sei denn Du stellst es explizit ab).
Um z. B. die DNS Server der UNI Heidelberg 129.206.100.126 und 129.206.100.127 zu benutzen, traegst Du diese beiden Name-Server bei Deinem lokalen Name-Server als "Forwarder" ein.
Ich gehe nun von "bind8" aus. Dort gibt es die datei /etc/named.conf. In dieser Datei findest Du eine auskommentierte Stelle:
#forwarders {
# 192.168.0.10;
# 192.168.0.20;
# 192.168.0.30;
#};
In dieser Art (nur ohne die "#"-Zeichen davor) kannst Du nun eigene "forwarders" angeben, also z.B. so:
forwarders {
129.206.100.126;
129.206.100.127;
};
Ansonsten ist es sicherlich hilfreich, weitere Dokumentation bzgl. DNS und seinen weiteren Konfigurationsmoeglichkeiten zu lesen (z.B. "forward-only", DNS-How-TO, etc.)
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| alle | 24.11.2000 |
logging {
channel channel_name {
file "/var/log/named.log";
print-time yes;
print-category yes;
};
category queries { channel_name; };
};
Um die Meldungen des named in /var/log/messages um die stuendlichen RRset-Clean-Nachrichten zu vermeiden hilft folgendes:
logging {
category statistics { null; };
category default { null; };
};
Oder man verwendet die Variable statistics-interval, die per default auf 60 Minutren steht. Wird diese auf 0 (null) gesetzt, so werden die Meldungen ebenfalls unterdrueckt.
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| alle | 02.08.2000 |
ipchains -A output -p udp -d 0.0.0.0/0 -s 0.0.0.0/0 137:139 -i ippp0 -j DENY ipchains -A output -p udp -d 0.0.0.0/0 137:139 -s 0.0.0.0/0 -i ippp0 -j DENY
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