| alle | 27.09.1999 |
Hier das dazu notwendige Script:
#!/bin/sh # Datei als E-Mail verschicken ... # @ Rainer Lischke mail -s "unbekannte Anrufe" rainer@Rainer.Lischke < /var/log/telefon.unbekannt echo "telefon.unbekannt ist bisher noch leer" >/var/log/telefon.unbekannt
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| alle | 28.09.1999 |
Dazu sind mir zwei Loesungen eingefallen, die Erste funktioniert ueber einen Cron-Eintrag, nachfolgendes Script lauft bei mir alle 10 Minuten:
#! /bin/sh # @ Rainer Lischke # testen, ob Internet-Zugang aktiv ist, wegen mail abholen ... if [ `imontty | grep -c Out` == 1 ] then /usr/bin/fetchmail -a -v >>/var/log/fetchmail 2>&1 fiNoch besser geht es mit nachfolgendem Script, das aus der IP-UP aufgerufen werden sollte und sich alle 10 Minuten neu aufruft und die Post holt, solange man Online ist:
#! /bin/sh # @ Rainer Lischke # testen, ob Internet-Zugang aktiv ist, wegen mail abholen ... if [ `imontty | grep -c Out` == 1 ] then /usr/bin/fetchmail -a -v >>/var/log/fetchmail 2>&1 sleep 10Min get-mail& fi
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| alle | 29.09.1999 |
fetchmail -d 300 startet den daemon mit einem Intervall von 300 Sekunden, also alle 5 Minuten.
fetchmail -q beendet den Daemon wieder.
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| alle | 28.09.1999 |
:0: * ^From: .*mir@persoenlich.de * ^Subject: Mach Kaffee | /usr/local/sbin/SchalteKaffeemaschineAnHoffentlich schmeckt der Kaffee ... ;-)))
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| alle | 26.11.1999 |
Aber die Log-Eintraege in /var/log/messages werden tatsaechlich vom "tcpd" verursacht und nicht vom "popper" selber. Man kann es eigentlich auch daran erkennen, dass bei allen Services, die ueber den "tcpd" gestartet werden, die Eintraege in der /var/log/messages immer genau gleich aussehen (nur der Name des Services ist natuerlich geaendert).
Noch eine Variante, in der syslog.conf ;local6.none in die Zeile schreiben in der der Eintrag fuer die /var/log/messages steht.
Oder: mail.* |/var/log/mail
sollte im syslog.conf helfen...
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| alle | 21.01.2000 |
makemap hash /etc/mail/genericstable.db < /etc/mail/genericstablein die Datenbank eingetragen werden. Diese wird automatisch neu eingelesen.
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| alle | 20.06.2000 |
formail -s procmail old-mbox
Damit wird jede einzelne Mail aus der Datei durch procmail geschoben, und procmail verwendet dabei die Einstellungen aus ~/.procmailrc. Achte darauf, daß old-mbox keine der Dateien ist, in denen Mails beim Sortieren gespeichert werden.
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| alle | 11.07.2000 |
Zuerst sortiert man sich alle Mails mit Anhang per procmail in eine Datei, aus der man dann den Anhang extrahieren kann.
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| alle | 18.07.2000 |
# Filter, um alle E-Mails an den Empfaenger suse-linux in einen # eigenen Mailfolder zu verschieben. :0 * (TO.*suse-linux) suse-linux-inboxSicherer ist jedoch die Variante, die einige Mailiunglisten (darunter auch die SuSE-Listen) bieten. Es gibt den Eintrag X-Mailinglist, nach dem man treffsicher filtern kann:
:0 * ^X-Mailinglist.*suse-linux suse-linux-inboxAnstelle des Mail-Folders kann natuerlich auch ein beliebiger anderer Benutzer stehen, der dann die Mails in sein Postfach bekommt und wiederum ueber procmail filtern kann. Dabei sollte man Loop's vermeiden, sonst kreisen die Mails bis in alle Ewigkeit ... ;-)))
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| alle | 19.07.2000 |
# Alles was an suse-linux geht und im Subject test hat soll # geloescht werden (VORSICHT, das Zeug ist definitiv weg) :0 * (TO.*suse-linux) * ^Subject:.*test /dev/null # Alles was an suse-linux geht soll als Reply-To - Adresse # die Liste bekommen :0fhw * 1^0 ^X-Mailinglist:.*suse-linux * 1^0 ^TO.*suse-linux@suse\.(com|de) formail -i "Reply-To: suse-linux@suse.com"
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