Sonstige Hinweise, Tips & Tricks


Rechner-Datum und Uhrzeit

Rechner-Datum und Uhrzeit 2.

Sind noch I-Nodes frei

Wieviel Platz ist auf meinen Platten?

Drucker ...

tar.gz-Files aus- und einpacken

Programmmeldungen in Datei umleiten

Programm von CD installieren

Farbdrucker installieren

in 5 Min. etwas tun ?

Wie kann ich einem User den Login per Telnet verbieten?

Wie bekomme ich meine Homepage online?

Wie verschiebe ich eine gesamte Partition?

Mein /dev/null ist weg, was nun?

Wie erfahre ich die Belegung von Ioports und Interrupts?

Zugriffsrechte in der fstab setzen

mehrere Dateien zugleich unzippen

Auf einer Console das System-Log permanent ausgeben

Nach logout soll tty1 geloescht werden

Verzeichnisse vergleichen

Logdateien ueberwachen

Eintraege in der crontab

Links zum Thema


Rechner-Datum und Uhrzeit

SuSE 6.104.11.1999
In einer gemischten Umgebung (WINxx und Linux auf einem Rechner) kommt es vor, dass sich die Systeme gegenseitig die BIOS-Uhr verstellen. Vor allem WINxx macht das gerne und sehr eigenwillig.

Anscheinend passiert das bei der Einwahl in T-Online, mir passiert das immer, wenn ich mit T-Online Home-Banking mache. Danach ist regelmaessig die Uhr verstellt.

Wenn man sowieso mit dem Rechner Online geht, warum auch immer, bietet es sich foermlich an, auch die Rechnerzeit zu syncronisieren. Dazu bieten sich mehrere Rechner an, von der Uni Braunschweig angefangen, bis zu Rechnern aus Timbuktu. Man kann natuerlich auch die Vermittlungsstellen der Telekom verwenden, falls man ISDN benutzt.

Gegen die Telekom sprechen Erfahrungen einiger Linux-Nutzer, die sich ueber merkwuerdige Rechnerzeiten gewundert hatten, bis sich herausgestellt hat, dass die Telekom-Vermittlungsstelle nicht ganz richtige Daten geschickt hat. ;-))

Ich setze bei jeder ISDN-Verbindung die Rechnerzeit neu, dazu habe ich in /etc/ppp/ip-up (bzw. /etc/ppp/ip-up.local ab SuSE 6.4) nach dem Setzen der Routen folgenden Befehl eingesetzt:

/usr/sbin/netdate tcp ptbtime1.ptbntps1-0.uni-erlangen.de time.fu-berlin.de ntps1-1.informatik.uni-erlangen.de localhost
/sbin/hwclock --systohc --utc      # Gleich die CMOS-Uhr nachstellen
Das systohc schreibt die aktuelle System-Zeit in die BIOS-Uhr, das utc benoetigt man, wenn die BIOS-Uhr nicht der lokalen zeit entspricht, sondern auf GMT (Greenwich-Mean-Time) laeuft (so sollte es eigentlich auch sein). Seit dem habe ich damit keine Probleme mehr.

Wenn der PC mit GMT und Zeitzone laeuft, werden in E-Mails auch korrekte Zeiten angezeigt, was das Sortieren einfacher macht, da gute E-Mail-Programme dann nach GMT sortieren koennen. Ausserdem werden die Dateieintraege auf der Platte richtig gemacht. Z. B. ist eine Datei die um 02:30 Uhr nach der Zeitumstellung ende Oktober erstellt wird juenger, als eine, die um 02:55 Uhr vor der Umstellung erstellt wurde.

Als letzten Parameter den eigenen Rechner angeben hilft gegen falsche Werte, falls mal alle Server ausgefallen sein sollten ...

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Rechner-Datum und Uhrzeit 2.

alle27.04.2000

Hier die Variante mit ntpdate als cron-tab-eintrag:

 
0 * * * *   /usr/sbin/ntpdate -s -u -t 5 ntp1.lrz-muenchen.de ntps1-0.uni-erlangen.de ntps1-1.uni-erlangen.de ntps1-2.uni-erlangen.de localhost

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Sind noch I-Nodes frei

alle20.09.1999
Um nachzusehen, wieviele I-Nodes belegt bzw. frei sind dient folgender Befehl:
df -i
Als Ergebnis kommt eine Liste aller Platten mit Statistik und Mount-Point.

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Wieviel Platz ist auf meinen Platten?

alle23.09.1999
Um die Plattenbelegung und die Mount-Points zu sehen genuegt ein
df 
Als Ergebnis kommt eine Liste aller Platten mit Statistik und Mount-Point.

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Drucker ...

alle23.09.1999

Im Folgenden einige Befehle zur Verwaltung der Printer-Queue:

BefehlBeschreibung
lpqListet alle Printer-Queues auf und zeigt deren Inhalt
lprmLoescht ALLE Druckauftraege in ALLEN Queues. Ist mit Vorsicht zu geniessen. Dabei wird kein Hinweis an den Drucker gegeben, dass der Auftrag abgebrochen ist, was im Puffer des Druckers ist wird fleissig weitergedruckt.

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tar.gz-Files aus- und einpacken

alle29.09.1999

Ich habe lange gebraucht, bis ich die Befehle zum entpacken von .tar.gz-Files gefunden habe, hier habe ich sie mal aufgeschrieben, am Beispiel der isdn4k-utilities:

 
gunzip -d isdn4k-utils.tar.gz
tar -xvf isdn4k-utils.tar
Der erste Befehl entpackt das ganze Archiv, der zweite schreibt das Archiv wieder in Klartext auf die Platte.
Natuerlich geht es auch kuerzer:
 
tar xzvf isdn4k-utils.tar.gz
Das nicht vorhandene dash '-' bei tar xzvf ist kein Tippfehler, es wird gar nicht mehr gebraucht.

Um Verzeichnisse (z. B. ein mailverzeichnis) zu archivieren und zu packen sollte folgender Befehl genuegen:

 
tar czf mail-archiv.tar.gz Mailverzeichnis/

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Programmmeldungen in Datei umleiten

alle01.11.1999

Vielfach will man Ausgaben, die ein Programm auf STDOUT und STDERR. STDOUT ist die normale Standard-Ausgabe und STDERR ist das gleich fuer Fehlermeldungen. STDOUT hat den Filehandler &1 und STDERR den &2.

Um nun eine LOG- und eine Fehler-Datei zu schreiben verwendet man (hier am Beispiel fetch zum News abholen und mit besonders vielen Meldungen):
fetch -vvvv >/var/log/fetch.log 2>/var/log/fetch.error
Um beide Ausgabe in die gleiche Datei zu schreiben, muss erst STDOUT definiert werden, danach kann man STDERR umleiten: fetch -vvvv >/var/log/fetch.log 2>&1
Hierbei wird der Filehandler &2 (STDERR) auf &1 (STDOUT) umgebogen.

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Programm von CD installieren

alle17.01.2000

Will man Software von CD installieren und bekommt Probleme in der Art: keine Berechtigung kann das durchaus am falschen Mounten des CD-Laufwerkes liegen. Fuer Installationen sollte das CD-Laufwerk "ausfuehrbar" gemountet werden:

mount -o exec /dev/hdc /cdrom

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Farbdrucker installieren

SuSE17.01.2000

Drucker in Yast einrichten. Laut SDB muß man noch Hand an die Datei apsfilter. legen. Dort sind die folgenden Zeilen anzupassen (Beispiel für einen DeskJet 610c, Treiber ist hpdj):

 
if [ "$COLOR" = "mono" ] ; then
  GS_FEATURES="-sModel=unspec -sColourMode=mono -sPrintQuality=draft"
  PRELOADS=
else
  GS_FEATURES="-sModel=unspec -sColourMode=CMYK -sPrintQuality=normal"
  PRELOADS=
fi         

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in 5 Min. etwas tun ?

alle20.01.2000

Wie sage ich at, dass er ab sofort eine festgelegte Zeitspanne warten soll, bis er was tut?

 
echo  | at now + 5 min

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Wie kann ich einem User den Login per Telnet verbieten?

alle11.07.2000
Seine Shell einfach auf /dev/null zu setzen hat den Nachteil, das kein ftp-Login mehr möglich ist. Also setzt man die Shell auf /bin/false. Nach dem login haut es den User raus, ein ftp ist aber problemlos möglich.

FTP-Logins werden zugelassen, wenn der User eine zugelassene Shell hat, also eine, die in /etc/shells eingetragen ist. Der uebliche Weg ist, /bin/false (das nichts weiter tut als ein "exit 1") als Shell einzusetzen, das sollte bereits in /etc/shells eingetragen sein.

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Wie bekomme ich meine Homepage online?

alle11.07.2000
Ich habe mir eine (hoffentlich) schoene Homepage gebastelt und moechte diese jetzt automatisch per FTP im Netz aktualisieren lassen.

Dazu verwende ich das Perl-Script mirror, das auch auf den SuSE-Cd's vorhanden ist. Leider funktioniert das Script nicht mit jedem Server, bei Talknet hatte ich damit Probleme. Das Script macht vor jedem Update einen Verzeichnisabgleich und loescht auch nicht benoetigte Dateien im Netz. Der Talknet-Server hat leider den Directory-Befehl nicht unterstuetzt und das Script ist mit einer Fehlermeldung abgebrochen. Findige Benutzer werden dieses Manko aber korrigieren koennen.

Bei mir funktionier es mit folgenden Parametern:

 
# Rainer´s Mirror Config File
# Date written: 19.01.2000
# @ by Rainer Lischke
package=rlischke
site=ftp.frankfurt.netsurf.de
remote_dir=/
local_dir=netsurf
remote_user=xxxxxxxxx.xxxxxxxxx
remote_password=xxxxxxxx
mail_to=root
get_file=false
update_log=mirror.log
# force=true
Interessant ist die Option get_file, damit sagt man dem mirror ob er die Seite wegschicken soll (false) oder ob er sie holen soll (true=default). Nachdem ich das gefunden hatte, macht er so ziemlich was ich will. Er prueft nur nicht, ob eine Datei neuer ist, als auf dem Server, er uebertraegt einfach alle, das scheint aber an meiner Vorgehensweise zu liegen, weil ich die Daten per ZIP-Datei auf meine Linux-Kiste transportiere. Dabei bekommen sie einen neuen Zeitstempel.

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Wie verschiebe ich eine gesamte Partition?

alle18.07.2000

Ich habe mit eine neue Platte gekauft und moechte einzelne Verzeichnisse, bzw. Partitionen kopieren. Dabei muessen aber alle Rechte, Links, etc. beibehalten werden.

Ich muss die Loesungen bei Gelegenheit nochmal sezieren und zusammenfassen, da ist die ein oder andere redundante Information bei, aber das muss ja kein Fehler sein ;-))

Loesung 1:

1) mit fdisk die entsprechenden partitionen erstellen
2) dann passend formatieren
3) die neuen partitionen unterhalb von /mnt mounten
4) daten komplett kopieren
- cp -a
- oder mit MC (midnight-comander)
5) /etc/fstab entsprechend anpassen
6) rettungs-system booten
7) alte daten/partionen loeschen (rm -rf)
8) neu booten

Loesung 2:

1) mit fdisk die entsprechenden partitionen erstellen
2) dann passend formatieren
3) die neuen partitionen unterhalb von /mnt mounten
3a) cd /mnt/var
4) tar -C /var/ -cplf - . | tar -xpf -
5) /etc/fstab entsprechend anpassen
6) rettungs-system booten
7) alte daten/partionen loeschen (rm -rf)
8) neu booten

Loesung 3:

1) Rettungs-System von Diskette/CDROM starten
2) Mountpoints für alte und neue Partition erzeugen:
md /alt
md /neu
3) Partitionen mounten:
mount -t ext2 /dev/ /alt
mount -t ext2 /dev/ /neu
4) Nach /alt wechseln und tar aufrufen:
tar -C /alt/ -cplf - . | (cd /neu; tar -xpf - ) 5) Kaffee/Tee trinken ;-)
6) Die Datei /neu/etc/fstab anpassen.
7) System neu starten und erneut von Diskette/CDROM booten.
Jetzt aber Auswählen: "System von Festplatte starten"
und dabei /dev/ als root angeben.
8) Die Datei /etc/lilo.conf anpassen und lilo aufrufen - Fertig!

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Mein /dev/null ist weg, was nun?

alle22.08.2000
Mein device /dev/null ist weg, jedesmal wenn ich da etwas hinschreibe, erstellt er eine Datei. Um das Device wiederherzustellen muss die Datei erst einmal geloescht werden, danach wird das Device wieder angelegt:
 
rm /dev/null
mknod /dev/null c 1 3
chmod 0666 /dev/null
Jetzt sollte das System wieder laufen, wie man es gewohnt ist.

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Wie erfahre ich die Belegung von Ioports und Interrupts?

alle25.10.2000
Wie immer gibt es hier mehrere Moeglichkeiten, ich zaehle sie einfach auf, welche man nimmt muss man anhand der Ausgaben selbst entscheiden. Also einfach mal alles ausprobieren.

Loesung 1:

Das /proc - Verzeichnis ist ein virtuelles Dateisystem, das viele Details des Systems und der Hardware wiedergibt. Es liegt nicht auf der Platte, sondern ist nur virtuell im Speicher. Hier kann man jedoch zu vielen Fragen fuendig werden, hier z. B. mit:
i/o: cat /proc/ioports
irq: cat /proc/interrupts

Loesung 2:

Man benutzt einfach den Befehl lsdev.

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Zugriffsrechte in der fstab setzen

alle27.10.2000
Achtung, vor allen Manipulationen in der /etc/fstab sollte die funktionierende Fassung gesichert werden. Durch falsche oder fehlende Eintraege kannes passieren, das das System nicht mehr startet. Dann muss mit einem Rettungssystem die /etc/fstab manuell wiederhergestellt werden.

In der Datei /etc/fstab werden die Mountpoints fuer die verschiedenen Partitionen definiert. Hier ann auch angegeben werden, wie die einzelnen Partitionen gemountet werden sollen, d. h. mit welchen Rechten. Z. B. steht da:

/dev/hda1 /mnt/win/c vfat rw,user,umask=000 0 0
Wichtig sind die Optionen "user" (so kann auch der normale User die vfat-Partition mounten) und umask=000 (damit erhaelt dort jeder Schreib- und Leserechte). Um dadurch entstehenden Sicherheitsluecken zu vermeiden kann man auch eine Partition mit User-REchten mounten:
/dev/hda1 /mnt/win/c vfat rw,user,uid=[Uid],gid=[Gid] 0 0
Fuer UID und GID muessen natuerlich die korrekten Werte eingetragen werden.
Danach kann die Partition neu gemountet werden und sollte die entsprechenden Rechte haben.

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mehrere Dateien zugleich unzippen

alle10.11.2000
Auch hier gibt es mehrere Moeglichkeiten, wenn man viele Dateien in einem Rutsch entpacken moechte, ich liste diese hier einfach mal auf:
  • for i in `ls *.exe` ; do unzpi $i ; done
  • for i in *.exe ; do unzpi $i ; done

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Auf einer Console das System-Log permanent ausgeben

alle11.12.2000
Das kann man bequem den syslogd machen lassen, einfach in die /etc/syslog.conf schreiben:
*.*     /dev/tty2
Oder fuer einmalige Aktionen genuegt ein tail -f /var/log/messages auf der entsprechenden Console, oder wenn es auf eine andere console gehen soll ein tail -f /var/log/messages > /dev/tty2 & (aber den Ampersand nicht vergessen, sonst ist die Console tot ...).

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Nach logout soll tty1 geloescht werden

alle13.12.2000
Wenn man sich auf der ersten Bash ausloggt, sieht man immer noch den Rest, was man vorher gearbeitet hat. Die Bash's 2-6 dagegen sind nach dem Logout "clean". Wie kann man das für tty1 erreichen?

Indem man in der /etc/inittab in folgender Zeile
1:123:respawn:/sbin/mingetty --noclear tty1
das --noclear weglässt.

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Verzeichnisse vergleichen

alle11.01.2001
Ich habe 2 Verzeichnisse mit vielen Dateien. In einem Verzeichnis sind aber mehr Dateien drin als in dem anderen. Mit welchem Befehl kann ich die Verzeichnisse vergleichen, so dass ich sehe, welche Dateien in dem einen fehlen?

Wenn dir1 das Verzeichnis mit weniger und dir2 das mit mehr Dateien ist, kannst Du folgendes verwenden:

 
for f in dir2/*; do test -e dir1/${f##*/} || echo $f; done

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Logdateien ueberwachen

alle13.02.2001
Siehe auch Tipps und Tricks zu logsurfer

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Eintraege in der crontab

alle29.01.2001
So bei Gelegenheit habe ich auch ein paar nuetzliche Eintraege fuer die crontab:

  • Wie sage ichCron: führ das am ersten Dienstag im Monat aus:
    Dazu brauchen wir die Hilfe von date, weil die contab nicht so flexibel ist.
    00 23 1-7 * *   test "`date +%w`" = "2" && script-um-32:00-erster-dienstag

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